In der heutigen Gruppensitzung stellte sich Knut Bettels (Geschäftsführer der Hermann BettelsGmbH & Co. KG) den Fragen der Gruppe. Es ging in erster Linie um die Veränderungssperre für das „Recyclingzentrum Harz“, die bereits im Ausschuss für Stadtplanung und Umweltschutz behandelt wurde. Im morgigen Verwaltungsausschuss und in der Ratssitzung am 3. November erwarten wir von der Verwaltung weitere informationen bzgl. des geplanten Verfahrens.

Des Weiteren stellte Herr Bettels die neuen Investitionen und geplanten Modernisierungen vor, die auf dem alten Hüttengelände in den nächsten Jahren passieren sollen.

 

 

Nach mehreren Monaten der Pandemie wird immer deutlicher, dass Corona nicht nur gesundheitliche, sondern auch erhebliche wirtschaftliche und soziale Folgen für uns Menschen hat.
Landesbischof Dr. Christoph Meyns, Beate Theermann von der Diakonie und Dr. Roy Kühne, MdB diskutierten aus unterschiedlichen Sichtweisen.
Der Sichtweise der Kirche, der Diakonie und der Politik – sehr interessant.
Aber das Ziel war bei allen am Schluß das Gleiche – das Wohl aller Menschen und besonders der, die auf Hilfe angewiesen sind!
Moderiert wurde die Podiumsdiskussion vom Chefredakteur der Goslarschen Zeitung Jörg Kleine.

Heute wurde Dr. Roy Kühne, MdB zum Direktkandidaten der CDU für unseren Wahlkreis 52 nominiert.

Auf der Katlenburg wurde er mit 96% Zustimmung als unser Kandidat gewählt.

Dr. Roy Kühne steht einfach für die Region, er liebt den Harz und das Harzvorland.
Bei der letzten Bundestagswahl konnte er durch sein Engagement den Wahlkreis zum ersten Mal direkt gewinnen.

„Wir stehen geschlossen hinter dir!“, so der Stadtverbandsvorsitzende Jobst-Alexander Dreß.
„Wir möchten den direkten Einzug erneut perfekt machen.“

Gratulation Roy – Los gehts!

Zu diesem Anlass trafen wir uns heute an der Eckerstaumauer, die bis 1989 Ost und West trennte.

Unsere Fraktion war mit Bernd Schilling, Rüdiger Thometzek, Hans-Peter Dreß, Alexander Weisse, Jobst-Alexander Dreß und von der Gruppe Gabriele Alberts-Goebel sehr gut vertreten.

Das freundschaftliche Verhältnis zwischen unseren Städten ist ein Zeichen der Einheit und soll noch lange als Zeichen für Demokratie stehen – Deutschland einig Vaterland!

Heute durfte wir unsere Europaabgeordnete Lena Düpont, MdEP in Bad Harzburg willkommen heißen. Gemeinsam besuchten wir unsere neuen Bauprojekte, die von der EU gefördert wurden.
Zuerst ging es auf den Baumwipfelpfad, wo die Geschäftsführerin Eva Ronkainen-Kolb unsere kleine Delegation führte und die Schönheiten des Harzes übermittelte.
Anschließend ging es in das Sonnenresort Ettershaus, wo das neue 4****-Resort im letzten Jahr eingeweiht wurde.
Insgesamt floßen ca. 5 Mio. Fördergelder der EU in diese beiden Projekte nach Bad Harzburg – DANKE dafür!
Morgen öffnet die Baumschwebebahn Harz ihre Tore – das Wetter verspricht einen guten und erfolgreichen Start.
Gestern durfte unser stellv. Fraktionsvorsitzender und Aufsichtsratsmitglied Bernhard Düsing die Eröffnungsrede beim Festakt halten.
Wir wünschen den Betreibern weiterhin das Beste 👍🏼
Vielen Dank für den Testflug, den wir genießen durften!
Die Diskussionen über eine verbindliche Frauenquote laufen aktuell auf Hochtouren. Auf dem CDU Bundesparteitag im Dezember soll eine Frauenquote beschlossen werden, die besagt, dass ab 2021 eine Quote von 30% der Vorstandsmitglieder Frauen sein sollen, ab 2023 eine Quote von 40% und ab dem Jahr 2025 eine Quote von 50%. Sollte diese „Frauen- quote“ nicht eingehalten werden – bleiben die Vorstandsposten unbesetzt.
„Ich habe keinerlei Sorgen diese Quote einzuhalten, aber sollte sich nicht „jeder“ egal welchen Geschlechts, welcher Sexualität und welcher Nationalität engagieren dürfen – auch ohne Quote?“, sagt der Vorsitzende Jobst-Alexander Dreß. „Grade auf der politischen Ebene, wo es oft Beleidigungen und Anfeindungen gibt, ist es sehr schwer engagierte Mitstreiter zu finden. Wer möchte sich das gefallen lassen?“ so Dreß weiter.
Wir können über jeden positiven Zuspruch dankbar sein – egal, ob männlich oder weiblich! Wer sich beteiligen möchte ist natürlich gern gesehen und wird nicht aufgrund seines Geschlechts diffamiert.
„Im Vorstand des CDU Stadtverbandes Bad Harzburg haben wir einen Frauenanteil von 45,45% – auch ohne eine Quote. Frei und mit großer Mehrheit gewählt durch die Mitglieder des Stadtverbandes. Darauf sind wir sehr stolz, gerade auch durch eine starke Verjüngung – damit sind wir für die Zukunft gut aufgestellt“, berichtet Jobst-Alexander Dreß.
„Ich möchte keine Quotenfrau sein – das ist diskriminierend!“ so die Aussage von Britta Wichert, stellv. Vorsitzende im Stadtverband. „Ich möchte meine Stellung, egal ob im Job oder in einem Ehrenamt, aufgrund meines Wissens und meines Engagements gewürdigt wissen“, so Wichert weiter.
„Bei der Frauenquote geht es aber um die Zukunft und die Modernisierung der CDU“, sagt Susanne Herweg die Mitgliederbeauftragte der CDU Bad Harzburg und FU-Kreisvorsitzende. „Auf kommunaler Ebene bekommen wir es sehr gut hin, aber ein ganz großes Problem ist eben das Fehlen von Frauen bei den Direktmandaten für den Landtag oder den Bundestag“.
„Ist eine Quote vielleicht sogar abwertend?“, das fragt sich Julia Ruyling, Beisitzerin im Stadtverband: „Hat man dadurch nur ein Amt, weil man eine Frau ist? Sollte nicht derjenige kandidieren, der die besseren Qualifikationen und Chancen hat?“
Es bleibt abzuwarten, welche Entscheidung im Dezember getroffen wird, aber der CDU Stadtverband Bad Harzburg ist mehrheitlich gegen eine verbindliche Frauenquote. Eigeninitiative zeigen und mitmachen!

Berlin – unsere Hauptstadt – eigentlich immer eine Reise Wert, doch dieses Mal sollte alles anders werden. Der Corona-Virus (Covid19) bestimmte den ganzen Ablauf in Berlin. Ein geplanter Besuch im Bundeskanzleramt und in der Gedenkstätte: Deutscher Widerstand mussten leider aufgrund der starken Ansteckungsgefahr abgesagt werden. Unser Termin im Gesundheitsministerium war der Letzte für unbestimmte Zeit – danke dafür!

Der Bundestag hatte besondere Schutzmaßnahmen, so wurden nur kleine Gruppen hineingelassen. Im Plenarsaal ging es um die Sicherung bzw. Schließung der Grenzen, ein Antrag der AFD-Fraktion.
Können wir unsere Grenzen schließen??? Natürlich NICHT!

Es war trotzdem wie immer eine schöne Zeit in Berlin – passt alle auf euch auf und bleibt schön gesund!

Gestern haben wir einen Schritt in Richtung Zukunft gewählt „Jünger-weiblicher-innovativer“ so kann man den neuen Vorstand ganz gut beschreiben.
Mit einem Durchschnittsalter von 36 Jahren haben wir einen der jüngsten Vorstände in Niedersachsen!
Der Vizepräsident des Niedersächsischen Landtags und Landesvorsitzender Frank Oesterhelweg, Kreisvorsitzender

Ralph Bogisch und unser stellv. Landrat Hans-Peter Dreß hielten während der Wahlgänge ihre Grußworte – vielen Dank dafür.
Unter anderem standen auch Ehrungen an, die der neue und alte Vorsitzende Jobst-Alexander Dreß durchführte.
Zu stellv. Vorsitzenden wurden Britta Wichert und Alexander Weisse gewählt.
Schriftführerin: Gesine Kirschke, Schatzmeister: Alexander Waldorf
Beisitzer: Julia Marie Ruyling, Tim Brejla, Stefanie Hertrampf, Eric Tychsen und Jochen Neumann
Mitgliederbeauftragte: Susanne Herweg
Mit einer Verteilung von 6 Männern und 5 Frauen sind wir auch fortschrittlich!

CDU-Stadtverband neuer Vorstand und Gäste v.l. Jobst-Alexander Dreß, Eric Tychsen, Tim Brejla, Stefanie Hertrampf, (hinten) Alexander Waldorf, Julia Ruyling, Alexander Weisse, Ralph Bogisch, Gesine Kirschke, Frank Oesterhelweg, Susanne Herweg, Hans-Peter Dreß, Britta Wichert